Im Gespräch: Dr. Rahel Freiburghaus, Assistenzprofessorin für Schweizer und Vergleichende Politik an der Universität Lausanne
Am 28. November tritt die Politologin Rahel Freiburghaus in Mühleberg auf und gibt einen persönlichen und spannenden Einblick in ihre Forschung und die Fragen, die sie beschäftigen: Was sind die Schwachstellen der Schweizer Demokratie? Mit welchen Reformen liessen sie sich beheben? Und was macht die Demokratie stabiler und widerstandsfähiger in Zeiten, in denen sie weltweit vermehrt unter Druck gerät? In familiärer Atmosphäre und im Dialog mit dem Publikum erzählt sie von ihrer Tätigkeit, ihrem Werdegang – und erklärt, was sie an Politik fasziniert.
Rahel Freiburghaus ist Assistenzprofessorin für Schweizer und Vergleichende Politik an der Universität Lausanne. Zuvor war sie 11 Jahre an der Universität Bern tätig, wo sie studierte und doktorierte. Sie forscht zu den Themen Föderalismus, Lobbying und verschiedenen Demokratieformen. Gemeinsam mit Prof. Adrian Vatter schreibt sie zudem die beliebte «Politkolumne» für die Tamedia-Zeitungen (u.a. «Der Bund», «Tages-Anzeiger»).
Das «Heimspiel» ist ein Projekt der SAGW und der Stiftung Science et Cité und wird vom BEKB Förderfonds unterstützt. Die Veranstaltung in Mühleberg wird in Zusammenarbeit mit der Tourismus Region Laupen durchgeführt.
Die Veranstaltung ist kostenlos.
Foto: Florian Spring
Das Projekt «Heimspiel/En terrain connu» ist ein Projekt der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Stiftung Science et Cité.








